Erfahren Sie mehr über Anette Melk

Willkommen auf unserer Webseite!

Hier können Sie sich über unsere experimentelle und klinische Forschungsarbeit informieren. Außerdem finden Sie auf unserer Webseite interessante Hinweise zur Karriereförderung an der MHH. Ich wünsche Ihnen viel Spaß beim Erforschen unserer Seiten. Und bei Fragen oder Anregungen schicken Sie uns doch einfach eine Nachricht.

Herzlichst, A. Melk

Prof. Dr. med. Dr. Anette Melk ist Professorin für interdisziplinäre experimentelle Trans­plan­tations­medizin und Oberärztin an der Klinik für pädiatrische Nieren-, Leber-, und Stoff­wechsel­erkran­kungen. Ihr wissenschaftlicher Fokus liegt auf der gestörten Regenerations­fähigkeit im Kontext renaler und kardiovaskulärer Erkrankungen.

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Hier können Sie sich über unsere experi­mentelle und klinische Forschungs­arbeit informieren. Außerdem finden Sie auf unserer Webseite inter­essante Hinweise zur Karriere­förderung an der MHH. Ich wünsche Ihnen viel Spaß beim Erforschen unserer Seiten. Und bei Fragen oder Anregungen schicken Sie uns doch einfach eine Nachricht.

Herzlichst, A. Melk

Prof. Dr. med. Dr. Anette Melk ist Professorin für interdisziplinäre experimentelle Trans­plan­tations­medizin und Oberärztin an der Klinik für pädiatrische Nieren-, Leber-, und Stoff­wechsel­erkran­kungen. Ihr wissenschaftlicher Fokus liegt auf der gestörten Regenerations­fähigkeit im Kontext renaler und kardiovaskulärer Erkrankungen.

Besseres Transplantatüberleben durch Blockade von Seneszenz-Mechanismen

Das Spenderalter ist von entscheidender Bedeutung für eine erfolgreiche Nieren-Transplantation. Zelluläre Seneszenz könnte ein entscheidender Pathomechanismus für die bekannte verminderte Regenerationsfähigkeit älterer Spendernieren sein.

Zum Forschungsprojekt

Klinische Studie zum Herz-Kreislauf-Risiko

In einer durch das Integrierte Forschungs- und Behandlungszentrum Transplantation geförderten Studie wollen wir Kinder, Jugendliche und Erwachsene nach Organ- (Nieren-, Leber- und Lungentransplantation) und Stammzell-Transplantation in Hinblick auf ihr Herz-Kreislauf-Risiko untersuchen.

Zum Studienportal

Lernen Sie das Team unserer AG kennen!

In unserer AG arbeiten Ärzte, Wissenschaftler, technische Mitarbeiter, Dokumentare, Studienschwestern und Studenten Hand in Hand. Gemeinsam versuchen wir, drängende Fragen im Bereich der Transplantation zu beantworten, um unseren Patientinnen und Patienten in Zukunft noch besser versorgen zu können.

Zum Teambereich

Universitäre Karriereförderung an der MHH

Umfang und Komplexität der klinischen Ausbildung nehmen stetig zu. Um die Nachhaltigkeit der medizinischen Forschung in der akademischen Medizin gewährleisten zu können, ist auch die wissenschaftliche Qualifikation der Ärzt*innen entscheidend. Das Konzept des „Clinician Scientist“ stellt ein neues und zeitgemäßes Berufsmodell dar, das während der Facharztausbildung Raum für die Forschung garantiert, und dadurch den Grundstein für einen erfolgreichen Karriereweg in der akademischen Medizin und medizinischen Forschung legt.

Im DFG geförderten Programm PRACTIS werden sowohl herausragende klinische Fertigkeiten als auch exzellente wissenschaftliche Qualifikationen vermittelt. Angesprochen sind Ärzt*innen aller Fachrichtungen, die sich in der Facharztausbildung befinden und eine Karriere in der akademischen Medizin anstreben.

Mehr zur Karriereförderung

Studienfilm für „Transplantation“

In Kooperation mit Prof. Dr. Opelz von der Universität Heidelberg konnten wir über 2000 DNA-Proben der internationalen Collaborative Transplant Study (CTS) untersuchen. Wir zeigen, dass das Vorliegen bestimmter Seneszenz-assoziierter Polymorphismen bei Nieren-Transplantat-Empfängern mit einem erhöhten Risiko einhergeht, an einer kardiovaskulären Erkrankung zu versterben. Welche Patienten­gruppen betroffen sind, erläutert unser Studienfilm.

Sie haben Fragen zu unserer Arbeit?

Dann freuen wir uns jederzeit über Ihre Nachricht. Über folgenden Button gelangen Sie direkt auf unsere Kontaktseite. Bei Fragen zum PRACTIS-Programm können Sie sich auch gleich direkt an die Programm­koordination wenden.

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